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Ungarische Geschichte
Ungarn lieg im Herz von Europa, in dem sogenannten Karpat-Becken.
Im Jahr 895, wegen die Angreifungen der türkischen Besenyõ Horden kamen die Ungarer ins Karpat-Becken um Sicherhiet und ein neues zu Hause zu finden. Árpád wurde der Fürst von ihnen. Das Land wurde bis zum Ende des XI. Jh. zum Zentral-europäischen Großmacht, und erschien in Osten und Süden als Eroberer. Im jahr 1301 starb das Árpád-Haus aus, was von dem Neapelisches Anjou-Haus auf dem Thron gefolge wurde. Die Regierung des zweiten Anjou-Königs ist vor allem wegen seiner eroberungspolitik erinnerlich. Ungarn wurde zur Zentral-Europäischer Großmacht, und das konnte er bis zum Jahr 1490, zum Tode von Máttyás I. bewahren. Der kultureller Aufschwung, die erste große Universitätsgründung (Pécs, 1372) zeigt auch, dass während West-Europa in eine große Krise war, blüteten die Anjous in Ungarn.
Während dessen drohten schon die Türken den Staat (Anfang des 15. Jh-s). Die Knechtung hat János Hunyadi, der legendäre Heeresführer verhindert. Sein Sohn, Mátyás (Corvin) Hunyadi, wurde sehr Jung zum König gekrönt im Jahr 1458. 1526 erlitt Ungarn seine Größte Niederlage in Mohács, was für mehrere Jahrzehnten sein Schicksal besiegelte. Das Land wurde auf drei Teilen aufgeteilt. Nach 150 Jahren in 1686 hat die Heilige Allianz Ungarn befreit. Der größter Repräsentant der ungrischen Adelsliberalismus, Graf István Széchenyi erkannte, dass das Feudalsystem für den rückständigen Zustand des Landes verantwortlich ist. Lajos Kossuth, der andere großer Politiker des Zeites hat ein viel radikalerer Politik als Széchenyi vertretet, und für eine breitere Öffentlichkeit apelliert. Am 15. März 1848 brach in Pest die Revolution aus, und schliesslich auf die Initiative von Ferenc Deák, "Der Weise des Heimates", begannen die Verhandlungen für die vergleichung. Dem zu Folge entstand aus dem Habsburger Reich die Österreichische und Ungarische Dualallianz. Im Jahr 1914 tritt das Land an der seite Österreichs in dem I. Weltkrieg ein, was 1918 mit eine Niederlage endete. 1920 wurde in Trianon (Versailles) der Friedensvertrag unterschrieben. Drei Viertel aus dem Gebieten von Ungarn wurden abgetrennt.
Im II. Weltkrieg kämpften die Ungarer wieder an der Seite der Deutschen. Nach der Niederlage ist das Land in russische Obergewalt geraten. Im Februar 1956 ist Stalin gestorben, was eine Möglichkeit für die Demokratisierung des Landes gab. Am 23. Oktober 1956 brach die Revolution aus, aber es wurde von den russischen Truppen zerschlagen.
Am Ende der 80-er Jahren hat Russland eingesehen, dass er die Zentralost-Europäische Gewaltszone nicht erhalten kann. Am 23. Oktober 1989 wurde die Ungarische Republik ausgerufen.
Am 12-en März 1999 schloss sich das Land an dem NATO, und am 1. Mai 2004 an der Europäische Union.
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